Japanischer Krautsalat – Knackig, vegan & wie im Restaurant

Lust auf einen frischen, asiatischen Salat, der ruckzuck zubereitet ist? Unser Japanischer Krautsalat schmeckt genauso wie im Lieblingsrestaurant – und ist komplett vegan!

Die japanische Küche ist bekannt für ihre leichten, ausgewogenen Aromen. Dieser Krautsalat ist eine typische Beilage – etwa zu Sushi, Tempura oder gegrilltem Fleisch.

Im Gegensatz zu schweren Mayo-Salaten kommt er mit einer leichten Vinaigrette aus Reisessig und Sesamöl aus. Das Ergebnis: ein knackiges, erfrischendes Geschmackserlebnis.

Zutaten

  • 300 g Chinakohl (alternativ Spitzkohl – aus dem Supermarkt oder vom Wochenmarkt)
  • 1 große Möhre (ca. 80 g)
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Reisessig (erhältlich im Asia-Markt, bei Rewe, Edeka, Billa oder online)
  • 1 EL helle Sojasauce (oder Tamari für glutenfrei)
  • 1 EL Sesamöl (geröstet – z. B. von Alnatura im Bioladen)
  • 1 TL Zucker (oder Agavendicksaft)
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL weißer Sesam (geröstet)

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Kohl vom Strunk befreien, in feine Streifen schneiden oder hobeln. Möhre schälen und in dünne Julienne schneiden. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
  2. Alles in eine große Schüssel geben und mit 1/2 TL Salz bestreuen. Mit den Händen kurz durchkneten, damit das Gemüse etwas Wasser zieht – so wird der Salat schön knackig.
  3. Für das Dressing Reisessig, Sojasauce, Sesamöl und Zucker verrühren, bis sich der Zucker löst.
  4. Dressing über den Salat gießen und gut vermengen. Sesam darüberstreuen.
  5. Mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Nochmals abschmecken – bei Bedarf mit etwas mehr Essig oder Sojasauce nachwürzen.

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Küchen-Tricks & Fehlerbehebung

Zu wässriger Salat? Dann hast du den Kohl zu stark gesalzen oder zu lange kalt gestellt. Lösung: Den Salat vor dem Servieren nochmal durch ein Sieb abgießen und leicht ausdrücken. Danach frisches DDressingzugeben.

Zu fade im Geschmack? Oft fehlt es an Säure oder Salz. Ein Spritzer Reisessig oder ein halber Teelöffel SoSojasauceringen sofort mehr Tiefe. Auch etwas mehr Sesamöl rundet ab.

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Glutenfreie & Vegane Anpassungen

Der Salat ist bereits vegan. Für eine gglutenfrei Variante einfach glutenfreie Sojasauce (Tamari) oder Kokos-Aminos verwenden. Achte beim Sesam auf mögliche Spuren in der Röstung – meist unproblematisch.

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Nährwerte (pro Portion)

Nährstoff Menge
Kalorien (kcal) 120
Eiweiß (g) 3
Kohlenhydrate (g) 10
Fett (g) 8

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange hält sich der japanische Krautsalat im Kühlschrank?

Im verschlossenen Behälter etwa 2–3 Tage. Durch das Dressing wird er mit der Zeit weicher – am besten frisch genießen.

Kann ich den Salat am Vortag zubereiten?

Ja, perfekt für Meal Prep. Allerdings solltest du das Dressing erst kurz vor dem Servieren untermischen. So bleibt der Kohl knackig.

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Kann ich noch weitere Zutaten hinzufügen?

Gerne! Edamame, dünn geschnittene Paprika oder geröstete Cashewkerne passen wunderbar. Für mehr Protein auch Tofu oder Hähnchenstreifen.

Fazit

Dieser Japanischer Krautsalat ist der ideale Begleiter für viele Gerichte – leicht, vegan und im Handumdrehen fertig. Probiere ihn aus und genieße den feinen asiatischen Geschmack!

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Isabis Otthild
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